Du weißt nicht mehr, ob du bleiben oder gehen willst.
Nicht weil es keinen Grund gibt. Sondern weil es zu viele gibt, in beide Richtungen. Du führst die Liste im Kopf seit Monaten. Morgens sagst du dir: noch ein Quartal. Abends denkst du: ich halte das nicht ewig durch. Und das Gespräch, das du eigentlich brauchst, kannst du mit niemandem führen, nicht mit der Frau, nicht mit dem Chef, nicht mit einem Freund, der deine Welt nicht kennt.
Du weißt am Ende, was du willst. Ohne die Liste im Kopf.

